Goldman Sachs sieht Continental und Michelin „gut aufgestellt“ für den Wandel

Auch wenn die Nachrichten aus der Realwirtschaft der Zulieferer dieser Tage alles andere als positiv sind, entwickeln sich die Aktienkurse im vermeintlich Widerspruch deutlich besser. Diese Quasi-Entkopplung trifft auch auf den Aktienkurs der Continental AG zu. Nach dem Tiefststand von 55 Euro am 18. März hat sich der Kurs des Hannoveraner Automobilzulieferers und Reifenherstellers zuletzt wieder deutlich erholt und lag Anfang dieser Woche bereits in der Nähe von 100 Euro. Nun hat die US-Investmentbank Goldman Sachs das Kursziel für Continental von 75 auf 92 Euro angehoben, die Einstufung dabei aber auf „Neutral“ belassen. Die Entspannung nach den Lockdowns der Volkswirtschaften erfolge rascher als erwartet, heißt es dazu in einem entsprechenden Analystenreport. Unternehmen, die den Wandel zur Elektrifizierung hin anführten, eine solide Bilanz sowie einen attraktiven freien Barmittelfluss vorweisen könnten, seien dabei gut aufgestellt. Dazu zähle auch Continentals Mitbewerber Michelin. Im Januar 2018 stand der Aktienkurs der Continental AG noch bei 250 Euro. ab

 

1 Antwort
  1. Bruno says:

    Der Conti-Kurs ist unten, weil das Management versagt hat, Powertrain hängt wie Blei am Konzern. Wäre gut, wenn dieses Problem gelöst würde und den lahmen Elmar wegspülte.

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