Bridgestone nimmt Reifenwerke in Europa schrittweise wieder in Betrieb

Nachdem Bridgestone auch in Europa mit Werksschließungen auf die zunehmende Ausbreitung des Corona-Virus reagieren musste, hat der Hersteller jetzt einen Teil seiner Werke in der Region EMIA (Europa, Mittlerer Osten, Indien und Afrika) wieder hochgefahren. Wie es dazu heißt, liefen die Werke in Burgos, Bilbao und Puente San Miguel (Spanien) und in Uljanowsk (Russland) bereits seit vergangener Woche wieder. Unterdessen kündigt der japanische Reifenhersteller an, das Pkw-Reifenwerk in Bari (Italien) sowie die Bandag-Laufstreifenfabrik in Lanklaar (Belgien) noch im Laufe dieses Monats ebenfalls wieder hochzufahren. Die Produktionsstätten in Poznań und Stargard (Polen) sowie in Tatabánya (Ungarn) hatten hingegen nie komplett geschlossen, produzierten allerdings mit verringerten Kapazitäten. Die Schritte zum Hochfahren der Werke würden den positiven Nachfragetrend in mehreren der relevanten EMIA-Märkte widerspiegeln, auch den in der Erstausrüstung für Pkw- und Lkw-Reifen. ab

 

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  1. […] hatte Bridgestone den Betrieb von 19 seiner 51 Reifenfabriken in Übersee bereits eingestellt. In Europa werden die Reifenwerke jetzt schrittweise wieder in Betrieb genommen. […]

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