Alec Reiff über die Insolvenz: „Was da passiert ist, tut selbstverständlich weh“

Während der Insolvenzverwalter meldet, dass für die rund 500 Mitarbeiter von der insolventen Reiff Reifen und Autotechnik GmbH zumindest bis einschließlich April das Gehalt gesichert ist, sagt der ehemalige geschäftsführende Gesellschafter Alec Reiff gegenüber der Tageszeitung „Schwäbisches Tageblatt“: „Was nun passiert ist, tut selbstverständlich weh.“ Er habe nach wie vor Verbindungen zur Belegschaft, „mit vielen bin ich per Du.“ Er sehe Deutschland weiterhin als wichtigsten Reifenmarkt in Europa und halte den Reiff-Einzelhandel immer noch für eine „Perle“. Im November 2017 war Alec Reiff in einem Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG überzeugt, „dass das Unternehmen und seine Mitarbeiter bei dem Käufer sehr gute Zukunftsperspektiven haben“. christine.schoenfeld@reifenpresse.de

7 Kommentare
  1. Jürgen Pohl says:

    wie sehr das weh tut, sieht man an dem schmerzverzerrten Gesicht von Herrn Reiff. Leider können sich die betroffenen Mitarbeiter für ein „Du“
    von Alec Reiff nichts kaufen!

    Anmerkung der Redaktion: Das Foto stammt aus unserem Archiv

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  2. Bernd Maier says:

    Lieber Herr Pohl, sie scheinen ja der Psychologe vor dem Herrn zu sein.
    Es ist einfach unverscchämt wie Sie über einen Menschen öffentlich urteilen.
    Aber das geht ja sehr gut, wenn man die Anonymität des Internets nutzt.
    Wenn Sie nicht nur Moralapostel sind sondern Charakter haben, dann melden Sie sich hier nochmal mit ihren Kontaktdaten. Ich denke Herr Reiff kann Ihre Unwissenheit dann bestimmt vermindern!

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  3. Ex Mitarbeiter says:

    Herr Pohl , ich denke Sue liegen da nicht so falsch .
    Hat Herr Reiff und nicht erst verkauft und die Braut ordentlich geliftet ??
    So gut konnte es uns ja schon damals nicht gegangen sein .
    Und das ,,Du „ ist wohl wenig wert wenn man den Namen seines Gegenübers nicht mal kennt .
    Herr Eberhard Reiff hat den Respekt verdient , bei Herrn Alec Reiff bin ich mir da sehr unsicher

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