Dieselskandal und Mitsubishi: Durchsuchungen beim „Zeugen“ Continental

Nachdem auch Mitsubishi aus Japan seit vergangenen November im Zusammenhang mit möglichen illegalen Abschalteinrichtungen bei seinen Dieselmotoren erstmals im Visier der Ermittler steht, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt gestern bundesweit Geschäftsräume des Automobilherstellers sowie anderer Unternehmen durchsucht – mit dabei: Continental. Wie der Hannoveraner Automobilzulieferer und Reifenhersteller Medienberichten zufolge bestätigt, werde man bei der Untersuchung allerdings „als Zeuge geführt“, und man kooperiere „vollumfänglich mit den Behörden“, wird dort eine Mitteilung von Continental zitiert. Es seien Continental-Standorte in Hannover sowie in Frankfurt am Main und in Regensburg aufgesucht worden. Mit Blick auf das laufende Verfahren wollte sich Continental inhaltlich nicht äußern. ab

 

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