Zu breit für die linke Spur – Bußgeldgefahr in Autobahn-Baustellen

„Schneller, tiefer, breiter.“ Unter diesem Motto würden viele Tuningfans ihre Fahrzeuge „veredeln“ und meinen, diesen dadurch mehr „Individualität“ zu verleihen. Dabei werden die modernen Autos ohnehin schon ab Werk immer breiter. Nach Angaben des ADAC waren Autos der sogenannten Kompaktklasse, wie etwa der VW Golf, im Jahr 1978 im Durchschnitt nur knapp 1,6 Meter breit. Seitdem wuchsen die Ausmaße von Fahrzeugen dieser Klasse auf knapp 1,8 Meter an. Rechne man noch die Außenspiegel hinzu – und nur so ergibt sich das tatsächliche Außenmaß eines Autos – dann komme schnell eine Breite von mehr als zwei Metern zusammen. Das wiederum bedeute, dass zahlreiche Autos inzwischen zu breit für die linke Spur sind. Was vor allem deshalb problematisch ist, da sich ab zwei Meter Fahrzeugbreite für alle Autofahrer zum Beispiel die Nutzung der meisten linken Fahrstreifen in Autobahnbaustellen verbietet. Denn die sind in der Praxis häufig nur für Pkw bis maximal zwei Meter Breite zugelassen. Dies sei eine Tatsache, die viele Autofahrer nicht kennen oder sogar ignorieren würden.

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