Schlussverteilungen bei den ReifenGo!- und T&T-Reifenwelt-Insolvenzen

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Laut dem im entsprechenden Verfahren zuständigen Amtsgericht Essen steht rund um die Insolvenz der Reifen Go! GmbH die Schlussverteilung an. Gläubigerforderungen in Höhe von knapp 2,2 Millionen Euro soll dabei ein Betrag von nicht ganz 2.800 Euro für eine Verteilung gegenüberstehen. Hiervon in Abzug zu bringen seien jedoch gegebenenfalls noch restliche Masseverbindlichkeiten, so das Amtsgericht. In einem weiter länger zurückliegenden Insolvenzfall eines Unternehmens aus der Reifenbranche ist die Quote, auf die Gläubiger hoffen können, ebenfalls nicht sehr viel besser. So ist in dem beendeten Verfahren über das Vermögen der Berliner OMSAS Immobilien GmbH – vormals firmierend als T&T Reifenwelt GmbH und inzwischen bereits aufgelöst bzw. gelöscht – Ende Juli die Nachtragsverteilung angeordnet worden, wobei das Amtsgericht Charlottenburg den verfügbaren Massebestand exklusive noch in Abzug kommender restlicher Massekosten dort mit gut 7.900 Euro beziffert hat bei zu berücksichtigenden Forderungen in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro. christian.marx@reifenpresse.de

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