Anstehende Schlussverteilung in Sachen der Leka-/Puxbaumer-Insolvenzen

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In dem seit Frühjahr/Sommer 2008 laufenden Insolvenzverfahren über das Vermögen der Leka Reifengroßhandel GmbH (Densborn) steht nach einer Mitteilung des zuständigen Amtsgerichtes Wittlich nunmehr die Schlussverteilung an. Demnach sind in diesem Fall bei einem verfügbaren Massebestand von knapp 150.000 Euro abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten Insolvenzforderungen in Höhe von gut 4,6 Millionen Euro zu berücksichtigen. Dies entspricht damit einer rund 3,2-prozentigen Quote. Mit 23,5 Prozent fällt diese mit Blick auf die Insolvenz der Puxbaumer GmbH ungleich höher aus. In Sachen des Reifenfachbetriebes aus Mallersdorf-Pfaffenberg, wo nun ebenfalls die Schlussverteilung ansteht, spricht das mit diesem Verfahren befasste Amtsgericht Straubing von festgestellten Forderungen in Höhe von leicht über 140.000 Euro. Denen stehe ein Betrag von fast 33.000 Euro zur Verteilung abzüglich der Gerichtskosten für das Insolvenzverfahren und der Vergütung sowie der Auslagen des Insolvenzverwalters gegenüber, heißt es. christian.marx@reifenpresse.de

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