Worauf fährt wohl der neue Bugatti La Voiture Noire vor?

Auf und neben dem Genfer Automobilsalon ist immer viel von Supersportwagen die Rede. Aber das teuerste Fahrzeug dort – und anderswo auf der Welt – war der Bugatti La Voiture Noire. Der neue Noire bietet eine Kohlefaserkarosserie, einen 16-Zylinder-Motor mit 1.500 PS und einen enormen Preis von elf Millionen US-Dollar. Während wir wissen, dass der neue La Voiture Noire anlässlich des 110-jährigen Bestehens von Bugatti gebaut wurde und verschiedene Medien dazu berichteten, dass der erste Wagen von Ferdinand Piech gekauft wurde, wissen wir indes nicht, auf wessen Reifen der neue Bugatti – eine Marke aus dem Volkswagen-Konzern – einmal vorfahren wird.

Im Fall des Bugatti Veyron konnte sich zuletzt Michelin mit dem Hinweis brüsten, den teuersten Pkw-Reifensatz der Welt für das bis dahin teuerste (ab 1,65 Millionen Euro) und schnellste Auto der Welt (415 km/h) zu liefern. Der Satz Michelin-Reifen in der Dimension 265/690-ZR-500-A (vorne) und 365/710-ZR-540-A (hinten) soll Berichten zufolge 38.000 Euro (je 9.500 Euro pro Reifen) kosten.

In Genf jedoch gab es anlässlich der Enthüllung des neuen Bugatti La Voiture Noire keinerlei Hinweise darauf, wer die Reifen für das neue teuerste Auto der Welt herstellt; die Seitenwände der Reifen, die auf dem in Genf präsentierten Fahrzeug zu sehen waren, waren schlichtweg nackt. Auf Nachfrage bei Bugatti hieß es dazu heute lediglich, der Wagen sei noch nicht final entwickelt. Offenkundig dürfen sich einige Reifenhersteller noch Hoffnungen machen. ab

 

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