Politikerbesuch und Meinungsaustausch im Reiff-Runderneuerungswerk

Seit gut drei Jahren betreiben deutsche Runderneuerer, deren Materiallieferanten und der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) als Interessenvertreter der Branche eine Image- und PR-Initiative, die die Vorteile runderneuerter Reifen kommunizieren soll. Im Rahmen dieser Initiative fand nun Mitte November ein Austausch zwischen BRV-Vertretern und dem Bundestagsabgeordneten Michael Donth statt. Treffpunkt dabei: die Bandag-Runderneuerung von Reiff Reifen und Autotechnik in Reutlingen, wo der CDU-Politiker seinen Wahlkreis hat.

„Michael Donth ist Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und somit bestens mit der aktuellen Förderungsmöglichkeit von runderneuerten Reifen im Rahmen des öffentlichen Förderprogramms De-minimis vertraut“, heißt es dazu vonseiten des BRV. „Der Einsatz von runderneuerten Reifen muss jedoch über den Bereich der Antragsteller des De-minimis-Förderprogramms hinausgehen, das Unternehmen des Güterkraftverkehrs vorbehalten ist“, forderte BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler, Initiator der verbandlichen Initiative Pro Runderneuerung, anlässlich des Treffens mit dem Bundespolitiker. Mitgeschäftsführer Yorick M. Lowin ergänzte: „Wenn es gelingt, deutlich mehr runderneuerte Reifen auch in anderen Wirtschaftsbereichen einzusetzen, könnte die Einsparung von Rohstoffen und die Senkung der CO2-Emissionen noch signifikant erhöht werden. Besonders ÖPNV sowie Landwirtschaft und Bergbau sind hierfür prädestiniert.“

Reiff Reifen und Autotechnik gehört seit 2017 der European Fintyre Distribution (EFTD) Ltd. mit Sitz in Londonab

 

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