Pirelli hat immer noch keinen Formel-1-Vertrag für 2017 bis 2019

Eigentlich gilt Pirelli im Markt auch als zukünftiger Exklusivausrüster der Formel 1 für die Jahre 2017 bis 2019 – doch einen rechtsverbindlichen Vertrag hat der italienische Hersteller immer noch nicht in der Tasche. Dies liege hauptsächlich daran, dass Pirelli sich vertraglich die Konditionen für Reifentests detailliert zusichern lassen will, wie Charlie Whiting jetzt gegenüber Medien betonte. Der Renndirektor der FIA sowie Sicherheitsbeauftragter und Leiter der technischen Abteilung der Formel 1 betonte weiter, entsprechende Testgarantien seien „kurzfristig durchaus erreichbar“. Außerdem sei es nicht ungewöhnlich, dass ein Vertrag wie der, den Pirelli jetzt mit der Formel 1 grundsätzlich verabredet hat, erst später formell besiegelt werde. Whiting zufolge gehe es bei den aktuell noch offenen Themen ausschließlich um die Reifentests. Die Formel 1 bereit sich auf weitreichende technische Veränderungen ab der Saison 2017 vor. Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery zufolge sei es daher nicht nur überaus wichtig genau die Ansprüche des ‚Kunden Formel 1’ vertraglich zu formulieren. Auch müsse man „es uns ermöglichen, die Bedingungen auch wirklich zu erfüllen“. Mit anderen Worten: Pirelli möchte die Mittel zur Zielerreichung vertraglich fixieren. ab

 

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