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Eigenverantwortliches Arbeiten steht bei Mitarbeitern an erster Stelle

Eigenverantwortliches Arbeiten, Anerkennung von Leistung und Vergütung sowie ein kollegiales Arbeitsklima: das sind die drei wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Automobilzulieferer. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Attraktive Arbeitgeber in der Automobilzulieferer-Branche“, die die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG aus Bremen in Kooperation mit der Unternehmensberatung Kienbaum erstellt hat.

Im Rahmen der Untersuchung hätten rund 400 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedene Attraktivitätstreiber bei der Arbeitgeberwahl bewertet. Auch hätten sie Auskunft darüber gegeben, welche Unternehmen der Branche ihrer Meinung nach bekannt, attraktiv und innovativ sind. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Brose gemeinsam mit den wesentlich größeren Unternehmen Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental zu den attraktivsten Arbeitgebern der Automobilzulieferer-Branche zählt: Brose liege auf Platz vier, hinter Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental. Die Eigenschaften „erfolgreich“, „familienfreundlich“, „gutes Image“, „hoher Qualitätsstandard“ sowie „innovativ“ hätten die Befragungsteilnehmer besonders stark mit dem Mechatronik-Spezialisten Brose verbunden, heißt es aus dem Unternehmen mit 25.000 Mitarbeitern an 60 Standorten auf der Welt.

Familienunternehmen bieten attraktive Arbeitsplätze

Die Studienergebnisse würden belegen, dass Familienunternehmen ansprechende Arbeitgebereigenschaften zugesprochen werden: Ein vertrauensvolles Arbeitsklima erwarte mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer. 44 Prozent assoziierten mit Unternehmen in Familienhand außerdem kollegiale Kommunikation und 38 Prozent einen engen Kontakt zwischen den Mitarbeitern. Flexibilität am Arbeitsplatz sei für die befragten Frauen ein sehr wichtiger Attraktivitätsfaktor bei der Arbeitgeberwahl. Ein Viertel aller Befragten würden gerade diese Vorzüge mit einem Familienunternehmen verbinden.

 Freunde und Bekannte sind wichtige Informationsquelle

Zur Informationsbeschaffung über ein Unternehmen nutzten 68 Prozent der Befragten Suchmaschinen im Internet. 59 Prozent würden Berichte in Zeitungen und Zeitschriften lesen, 57 Prozent besuchten die Webseite des Unternehmens. 56 Prozent würden über den potenziellen Arbeitgeber mit Freunden und Bekannten sprechen, die Mitarbeiter des Zielunternehmens sind. „Damit sind und bleiben Mitarbeiter als wertvolle Markenbotschafter im Fokus des Personalmarketings. Niemand ist authentischer als die eigenen Beschäftigten, die ihren aktuellen Arbeitgeber empfehlen“, betont Elke Sulz, Leiterin Personalbeschaffung & Entsendung der Brose-Gruppe.  cs

 

 

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