ATU schickt Mitarbeiter in die “Grüne Hölle”

Montag, 10. April 2017 | 0 Kommentare
 
ATU wolle für jede gefahrene Rennrunde der Opel Astra OPC Cup 30 Euro an die Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidosekranke spenden
ATU wolle für jede gefahrene Rennrunde der Opel Astra OPC Cup 30 Euro an die Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidosekranke spenden

Mit einem Mitarbeiterprojekt startet ATU auf dem Nürburgring. Ausgewählte Mitarbeiter werden am 27./28. Mai bei einem der größten Autorennen der Welt, den 24 Stunden auf dem Nürburgring, zwei Rennwagen einsetzen und betreuen. Das sei das erste Engagement der Werkstattkette im Motorsport überhaupt, heißt es in einer Mitteilung.

Seit Beginn der Motorsportsaison am 18. März mit dem Auftakt der VLN-Langstrecken-Meisterschaft sind zwei Opel Astra OPC von Lubner Motorsport in der Eifel am Start. Beide Fahrzeuge treten in einem speziellen ATU-Design an und von Meistern der Werkstatt betreut. Die Mitarbeiter sind einem entsprechenden Aufruf zur Teilnahme zahlreich gefolgt, heißt es aus dem Unternehmen. Angefeuert würden die Mechaniker von 180 Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Durch einen Livestream sollen die Mitarbeiter darüber informiert werden, wo sich ihre Autos im Wettkampf befinden.

ATU wolle für jede gefahrene Rennrunde der Opel Astra OPC Cup 30 Euro an die Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidosekranke spenden. Dr. Markus Herzog, der Sohn von Christiane und dem erst kürzlich verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, werde die Team-Mitglieder besuchen und hoffen, dass die Fahrzeuge ohne technische Probleme viel Geld am Nürburgring einfahren. cs

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Kategorie: Motorsport

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