China kann jährlich 190 Millionen Aluminiumräder herstellen

Mittwoch, 29. März 2017 | 0 Kommentare
 
Diplom Ingenieur Gustav Sponer
Diplom Ingenieur Gustav Sponer
Weiterhin erhebt die EU einen Antidumpingzoll von 22,3 Prozent auf Aluminiumräder, die aus China eingeführt werden. Die NEUE REIFENZEITUNG sprach mit dem Geschäftsführer der Alloy-Wheel -Division der Alcar Holding GmbH Diplom-Ingenieur Gutav Sponer über das Thema. NRZ: Die EU erhebt Antidumpingzoll auf Aluminiumräder aus der VR China in Höhe von 22,3 Prozent. Warum ist dies gerechtfertigt? Gustav Sponer: Die Arbeitsgruppe der Kommission für Trade Defence (Teil der Kommission für Handel unter Kommissarin Frau Cecilia Malmström) hat in einer sehr detailliert geregelten und langwierigen Arbeit über einen Zeitraum von neun Monaten, die Verkaufspreise von Alurädern aus China mit denen eines sogenannten „Analoglandes“ verglichen. Ein „Analog land“, beschreibt ein Land, in welchem ähnliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen herrschen, wie in China (Löhne, Energie), das aber von der WTO als ein Land mit Market- Economy-Status eingestuft wurde. Also ein Land, das im Großen und Ganzen eine liberale Marktwirtschaft verfolgt, im Gegensatz zu einer zentral gelenkten Volkswirtschaft. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Abonnenten können den kompletten Beitrag in der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Leser? Das können Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt

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