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Bei seinen Verkaufsunterlagen nutzt die Alcar-Gruppe Augmented Reality

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Nicht nur bei den aktuellen 2016er-Katalogen ihrer Rädermarken AEZ und Dotz, sondern auch in Magazinen und bei Postern setzt die Alcar-Gruppe auf Augmented Reality. Soll heißen: Mit gedruckten Verkaufs- oder Marketingunterlagen wird eine Brücke zur Onlinewelt des Unternehmens geschlagen. Denn die jeweils dargestellten Grafiken „mutieren“ in ihrer Gesamtheit zu einer Art unsichtbarem QR-Code, was bei einem Scan mittels Apple- oder Android-Mobilgerät dann zu entsprechenden Webangeboten führt. Wo das möglich ist, kann der Nutzer/Leser anhand eines „AR+“-Symbols bei den jeweiligen Darstellungen erkennen. Wer etwa Seiten mit den AEZ-Rädern „Raise“ und „Strike“ oder dem Dotz-Modell „Revvo“ scannt, soll auf seinem Bildschirm eine dreidimensionale Felge dargestellt bekommen, die dann per Fingerwisch perspektivisch gedreht und aus jedem Blickwinkel in Augenschein genommen werden kann. „Eine weitere Säule sind attraktive Videos, welche in der statischen Printwelt für eine gehörige Portion Action, Atmosphäre und Dynamik sorgen. Nötig ist hierzu nur die passende, kostenlose Alcar-App oder die der jeweiligen Felgenmarken AEZ und Dotz“, so das Unternehmen, das für die Zukunft weitere Augmented-Reality-Inhalte ankündigt. Damit soll „die sinnliche Haptik eines Printprodukts gekonnt mit den spielerischen Möglichkeiten und Darstellungsformen der Onlinewelt“ verbunden und für die Kunden konstant ausgebaut werden. cm

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