Mit dualer Ausbildung will ATU dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Montag, 26. Oktober 2015 | 0 Kommentare
 
Den neuen Studiengang Bachelor of Arts für das Kfz-Gewerbe gibt es laut ATU erst seit dem vergangenen Jahr: Starteten damals nur zwei Studenten bei der Werkstattkette, ist man nun natürlich besonders stolz darauf, dass es in diesem Jahr 18 neue Studenten sind
Den neuen Studiengang Bachelor of Arts für das Kfz-Gewerbe gibt es laut ATU erst seit dem vergangenen Jahr: Starteten damals nur zwei Studenten bei der Werkstattkette, ist man nun natürlich besonders stolz darauf, dass es in diesem Jahr 18 neue Studenten sind
Die Werkstattkette ATU bietet 18 Studenten die Ausbildung in einem dualen Studiengang an, bei dem sie innerhalb von fünf Jahren zum Kfz-Meister werden, zugleich aber den Bachelor für das Kfz-Gewerbe erwerben. Dafür pendeln sie zwischen Hörsaal und Werkstatt, wobei während der fünf Jahre insgesamt vier Abschlüsse zu absolvieren sind: Der als Kfz-Mechatroniker ist nach zwei Jahren der erste, ein Jahr später folgt der als Servicetechniker und nach vier bzw. fünf Jahren dann der Kfz-Meister und der Bachelor of Arts (Business Administration). „Es handelt sich um ein integriertes Konzept der Ausbildung. Die Teilnehmer sind gleichzeitig Azubi, in der Meisterausbildung und Student“, beschreibt Studienberater Holger Oswald das „Bachelor plus“ genannte Projekt. Demnach gibt es den neuen Studiengang Bachelor of Arts für das Kfz-Gewerbe erst seit dem vergangenen Jahr. Starteten damals nur zwei Studenten bei ATU, ist man nun bei der Werkstattkette natürlich besonders stolz darauf, dass es in diesem Jahr 18 neue Studenten sind. An der Steinbeis Business Academy in Gaggenau (Baden-Württemberg) findet das Studium über zehn Semester statt, dort absolvieren sie auch ihre Berufsschulausbildung. cm

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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