EBITDA vor Sondereinflüssen steigt im Lanxess-Geschäftsjahr 2014 auf 808 Mio. Euro

Auf der diesjährigen Hauptversammlung des Spezialchemiekonzerns und Zulieferers der Reifenindustrie Lanxess in der Kölner „Lanxess arena“ blickte der Vorstandsvorsitzende Matthias Zachert auf das Geschäftsjahr 2014 zurück. Bei einem leichten Umsatzrückgang von 3,5 Prozent auf rund acht Milliarden Euro stieg das EBITDA vor Sondereinflüssen um 9,9 Prozent auf 808 Millionen Euro. Das Konzernergebnis verbesserte sich um 206 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro.

Lanxess hat für das Gesamtjahr 2015 seine Ergebnisprognose angehoben. Der Konzern erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 820 und 860 Millionen Euro. „2015 ist das Jahr, in dem wir entscheidende Weichen für die Zukunft unseres Unternehmens stellen. 2016 wollen wir die Neuausrichtung abschließen“, so Zachert. „Wir sollten dann auch in der Lage sein, sukzessive wieder in den Wachstumsmodus zu kommen. Unser Ziel dabei ist, unsere Position in weniger zyklischen Geschäften auszubauen.“ dv

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