Exelagri-Weiterentwicklung: Jeder zehnte Michelin-Partner in Westeuropa geht

Freitag, 12. Dezember 2014 | 0 Kommentare
 
Michelin will mit seinem Exelagri-Partnerschaftsprogramm europaweit deutlich wachsen, in Westeuropa soll hingegen in Zukunft aber mehr „Qualität statt Quantität“ gelten, was das Aus der offiziellen Zusammenarbeit etlicher Reifenhändler mit dem Hersteller unter dem Dach des Programms bedeuten wird, wie Michelin jetzt bestätigt
Michelin will mit seinem Exelagri-Partnerschaftsprogramm europaweit deutlich wachsen, in Westeuropa soll hingegen in Zukunft aber mehr „Qualität statt Quantität“ gelten, was das Aus der offiziellen Zusammenarbeit etlicher Reifenhändler mit dem Hersteller unter dem Dach des Programms bedeuten wird, wie Michelin jetzt bestätigt
Vor einer Woche berichtete Michelin von Plänen, man wolle das Exelagri-Partnerschaftsprogramm „mit einer neuen Vision weiterentwickeln“. Während der französische Reifenhersteller dabei sein vor zehn Jahren gegründetes Netzwerk europaweit innerhalb der nächsten zehn Jahre von aktuell 770 auf dann 1.000 Verkaufsstellen ausbauen will, wolle man gleichzeitig dem wachsenden Markt in Osteuropa zukünftig deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken. Dies werde bedeuten, schrieb Michelin vergangene Woche, dass in Osteuropa eben die Marktpräsenz deutlich ausgeweitet werden soll, und zwar von aktuell 38 auf dann 350 Verkaufsstellen, wie sich anhand der vorgelegten Zahlen nachrechnen ließ. Die vorgelegten Zahlen bedeuten aber auch, dass die derzeit hohe Anzahl von Verkaufsstellen in Westeuropa offenbar in Zukunft deutlich reduziert werden soll. Auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG erklärte nun die Michelin-Konzernzentrale in Frankreich, wie und warum man sich in Westeuropa und damit auch im DACH-Markt von Partnern trennen will.

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Kategorie: Produkte

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