Reifen-Ihle-Gruppe wird aufgeteilt – Zwei Investoren unterzeichnen Vorverträge

Montag, 20. Oktober 2014 | 0 Kommentare
 
Es findet sich augenscheinlich kein Investsor, der die komplette Reifen-Ihle-Unternehmensgruppe kaufen will
Es findet sich augenscheinlich kein Investsor, der die komplette Reifen-Ihle-Unternehmensgruppe kaufen will
Die insolvente Reifen-Ihle-Gruppe aus dem bayerischen Günzburg wird augenscheinlich nicht im Stück verkauft. Hatte Insolvenzverwalter Prof. Dr. Martin Hörmann (Ulm) seit Beginn des Insolvenzverfahrens stets versucht, die Unternehmensgruppe mit ihren vier Gesellschaften – dazu gehören Reifen Ihle Service (point-S-Betriebe), Reifen Ihle (Großhandel), R-I-G Technische Produkte (Runderneuerung) und R-I-G Karkassen (Karkassen) – komplett an einen einzigen Investor zu verkaufen, hat sich dieser Plan im Laufe der vergangenen Monate offensichtlich als nicht realisierbar herausgestellt. Wie Hörmann nun gegenüber der Augsburger Allgemeinen mitteilt, sei er sich im Prinzip mit zwei separaten Investoren einig geworden. Während der eine die zwölf point-S-Betriebe kaufen wolle, wolle der andere die Runderneuerung in Günzburg übernehmen. Dem Insolvenzverwalter zufolge seien auch bereits Kaufverträge unterzeichnet worden. Dennoch: In trockenen Tüchern ist der Verkauf noch nicht, wie auch die NEUE REIFENZEITUNG aus dem Kreise der Kaufinteressenten erfuhr.

Schlagwörter: , ,

Kategorie: Markt, Runderneuerung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *