Inter-Sprint darf Van den Ban wie geplant übernehmen

Eine der größten Übernahmen jemals im europäischen Reifengroßhandel kann wie geplant vollzogen werden: Inter-Sprint übernimmt Van den Ban, wie die NEUE REIFENZEITUNG hier bereits Ende Juli berichtete. Die niederländische Wettbewerbsbehörde „Autoriteit Consument en Markt“ (ACM) konnte in den vergangenen sechs Wochen seit Veröffentlichung der Übernahmenpläne keine wettbewerbsrechtlichen Gründe feststellen, die gegen die Pläne von Inter-Spring-Inhaber Job A. van Vliet sprächen, Van den Ban von Arie van den Ban komplett zu übernehmen; dem Vernehmen nach hält van Vliet bereits die Hälfte der Unternehmensanteile am Wett-/Mitbewerber. Nun hat die ACM offiziell mitgeteilt (Aktenzeichen: ACM/DM/2014/205279), dass man keine Einwände gegen die Übernahme habe und insofern auch keine gesonderte Lizenz nach dem Wettbewerbsrecht nötig sei. Beide niederländischen Reifengroßhändler vereinen einen geschätzten Jahresumsatz in Höhe von über eine Milliarden Euro. Die beteiligten Unternehmen wollen die Übernahme nicht öffentlich kommentieren. ab

 

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