Erfolgreiches Q1 für Uniwheels und positiver Ausblick

Dienstag, 13. Mai 2014 | 0 Kommentare
 
In Stalowa Wola könnten bald noch mehr Räder produziert werden
In Stalowa Wola könnten bald noch mehr Räder produziert werden

Im ersten Quartal 2014, und damit im fünften Quartal in Folge, konnte die Uniwheels-Gruppe ihren Aluminiumräderabsatz im Vorjahresvergleich weiter steigern. Sowohl bei der Zulieferung an die Fahrzeughersteller (Automotive Division) als auch bei der Belieferung des weltweiten Handels im Zubehörgeschäft (Accessory Division) wurden die Vorjahresmengen zum Teil deutlich übertroffen. Aufgrund des sehr guten ersten Quartals und weiterhin voller Auftragsbücher geht der Aluminiumräderhersteller in der Automotive Division dieses Jahr von einem geplanten Wachstum von weiteren drei bis vier Prozent aus. Ebenso wurde durch diverse Neukundenaufträge die Kundenbasis bei den Automobilherstellern auf die Belieferung von nunmehr 22 verschiedenen Fahrzeugmarken weiter verbreitert.

In der Accessory Division konnten durch das neu strukturierte Key-Account-Management sowie durch den sehr positiven Wetterverlauf in diesem Frühjahr über 30 Prozent mehr Räder als im Vorjahreszeitraum an den Handel vermarktet werden, lässt der Anbieter wissen. Insbesondere der erweiterte B2B-Webshop werde hierbei von den Kunden jeden Monat stärker genutzt und bringe beidseitig Vorteile für Vertrieb, Effizienz und Logistik. Im Jahresverlauf rechnet Uniwheels im Zubehörgeschäft daher ebenfalls mit einem ordentlichen Gesamtwachstum von zehn bis 15 Prozent.

Uniwheels-CEO und -Mehrheitsgesellschafter Ralf Schmid: „Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage, insbesondere in der Automotive Division bis in die Folgejahre, prüfen wir derzeit Erweiterungsmöglichkeiten in unserem polnischen Fertigungswerk, um zukünftig unseren Kunden zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können.“ dv

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Kategorie: Markt

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