Fahrzeuge ohne RDKS sollten nachgerüstet werden, empfiehlt Yokohama

Donnerstag, 20. Juni 2013 | 0 Kommentare
 
Laut Yokohama vernachlässigen viele Autofahrer die regelmäßige Kontrolle des Reifenfülldrucks, weswegen sensorgestützte Systeme als eine wertvolle Hilfe für die Luftdrucküberwachung angesehen werden
Laut Yokohama vernachlässigen viele Autofahrer die regelmäßige Kontrolle des Reifenfülldrucks, weswegen sensorgestützte Systeme als eine wertvolle Hilfe für die Luftdrucküberwachung angesehen werden

Bekanntlich müssen alle seit 1. November vergangenen Jahres alle neu homologierten Fahrzeuge der Klasse M1 mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein und ab November 2014 dann alle neu zugelassenen Fahrzeuge dieser Kategorie. Bei Yokohama ruft diese EU-weite Vorgabe eine eindeutig positive Resonanz hervor.

“Als Premium-Reifenhersteller begrüßen wir diese Regelung”, sagt Wolfgang Schiwietz, Leiter Technik & Tuning der Yokohama Reifen GmbH. Schließlich könne ein Reifen sein volles Potenzial nur dann entfalten, wenn er unter ausreichendem Druck stehe. Insofern sei eine regelmäßige Überprüfung des Reifenfülldrucks immens wichtig.

Da laut Yokohama jedoch viele Autofahrer den Check unterlassen bzw. nur selten durchführen, werden sensorgestützte Systeme zur Luftdrucküberwachung als eine wertvolle Hilfe angesehen. Zumal sie auch im Falle eines unentdeckten Reifenschadens Alarm schlagen.

Der Reifenhersteller empfiehlt deshalb für Fahrzeuge, die nicht über RDKS verfügen, die Nachrüstung mit einem entsprechenden System. Dies sei selbst bei älteren Fabrikaten möglich, heißt es. “Die Mehrkosten hierfür lassen sich teilweise sogar wieder hereinfahren, denn ein Reifen mit ‚Idealdruck’ fährt besonders rollwiderstandsarm und damit Treibstoff sparend”, argumentiert das Unternehmen.

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Kategorie: Markt

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