Belgischer Lanxess-Standort produziert mehr Butylkautschuk

Freitag, 4. Mai 2012 | 0 Kommentare
 

An seinem belgischen Standort Zwijndrecht hat der deutsche Spezialchemiekonzern Lanxess die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten für Butylkautschuk einige Monate früher als erwartet angeschlossen. Jüngst wurden dort zwei neue Pilotanlagen mit – wie es heißt – innovativer und nachhaltiger Produktionstechnologie in Betrieb genommen, mit denen der Ausstoß des Werkes um zehn Prozent auf jährlich 150.000 Tonnen steige.

Das Unternehmen spricht in diesem Zusammenhang von einer Investitionssumme in Höhe von 20 Millionen Euro und bezeichnet sich selbst als einen der weltgrößten Hersteller von Butylkautschuk, der vor allem in der Reifenproduktion zum Einsatz kommt und hier überwiegend für sogenannte Innerliner verwendet wird. Dabei handelt es sich um die innerste Gummischicht des Reifens, die für Luft bzw. Feuchtigkeit weitgehend undurchlässig ist und gewährleisten soll, dass der Reifendruck über lange Zeit konstant bleibt.

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Kategorie: Markt, Produkte

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