EU-Reifenlabel fordert Reifenlogistikern viel ab

Donnerstag, 26. Januar 2012 | 0 Kommentare
 
Bevor das Reifenlabel auf den Reifen prangt, muss die Reifenindustrie nicht nur aufwendige Tests unternehmen, sondern die daraus gewonnen Tests auch in das Datenmanagement integrieren – laut Goodyear Dunlop soll es für den Reifenhandel keine zunehmende Komplexität in den Abläufen geben
Bevor das Reifenlabel auf den Reifen prangt, muss die Reifenindustrie nicht nur aufwendige Tests unternehmen, sondern die daraus gewonnen Tests auch in das Datenmanagement integrieren – laut Goodyear Dunlop soll es für den Reifenhandel keine zunehmende Komplexität in den Abläufen geben

Die Einführung des EU-Reifenlabels gehört für die meisten Reifenhersteller zu einem der größten Projekte der vergangenen Jahre. Während sich insbesondere die Premiumhersteller von einer zunehmenden “qualitativen Vermarktung” im Reifenfachhandel verbesserte Absätze versprechen dürfen, auch wenn gleichzeitige Topnoten in allen drei Parametern zunächst selten sein werden, ist die Komplexität des Projektes und der finanzielle Aufwand immens. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Eberhard Louis, bei Goodyear Dunlop Director Distribution & Operations in der Region EMEA und in der Reifenlabel-Projektgruppe des Herstellers mit der Koordination der gesamten logistischen Prozesse befasst, welche Hürden bereits überwunden wurden und welche noch vor dem Zieleinlauf im Sommer stehen.

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Kategorie: Markt, Produkte

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