Formel 1: Pirelli-Reifen erlauben Strategievielfalt

In einem Interview lobte Paul Hembery die Strategievielfalt, mit der beim Großen Preis von Ungarn und den Rennen davor in der Formel 1 gefahren wurde, als “faszinierend”. In Budapast am vergangenen Wochenende etwa waren die fünf Top-Piloten auf vier verschiedenen Reifenstragien unterwegs, heißt es dazu bei Motorsport-Total.com. Dieses Rennen wie der gesamte Verlauf der bisherigen Saison 2011 mit den elf von 19 bereits ausgetragenen Rennen sei folglich für den Pirelli-Motorsportchef “sehr aufregend” gewesen. Wie das Medium weiter schreibt, dürfe man das Comeback des italienischen Reifenherstellers folglich “als gelungen ansehen”. Weiter: “Der Mehrwert, den die Mitglieder der italienischen Firma rund um Motorsportchef Paul Hembery der Formel-1-Szene durch ihre Reifenmischungen beschert haben, liegt angesichts der Vielzahl an unterschiedlichen Strategien während der diesjährigen Rennen auf der Hand.” Die Medienbeobachter würdigten dabei aber nicht nur die Pirelli-Reifen als Grund für den Erfolg der “neuen Formel 1”, auch technische Innovationen wie das DRS (“Drag Reduction System”; beweglicher Heckflügel) hätten daran einen “maßgeblichen Anteil”.  ab

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