Auf Intermediates zum Erfolg beim F1-Rennen in Spa-Francorchamps

Vor dem Rennen hatte Hirohide Hamashima, bei Bridgestone Motorsport Entwicklungsdirektor, noch Sorge, dass den Teams die Intermediates beim Formel-1-Rennen in Spa-Francorchamps ausgehen könnten. Denn der Reifenhersteller hatte den F1-Teams jeweils nur vier Sätze Intermediates pro Fahrzeug mit zum Belgien-GP gebracht, um Kosten zu sparen – und dann hatten einige Fahrer bereits Intermediates im Training vergeudet, von denen man annimmt, dass sie im Rennen nur etwa fünf bis zehn Runden halten würden. Seine Sorge war schließlich unbegründet: Alle zehn Fahrer, die in die Punkte kamen, überquerten die Ziellinie auf diesem Reifentyp, der bei den wechselhaften Wetterbedingungen auf dem Ardennenkurs der Schlüssel zum Erfolg war. Rennentscheidend war, den richtigen Zeitpunkt für den Reifenwechsel zu finden. dv

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