Thema Reifen beim F1-Rennen auf dem Hockenheimring kein Aufreger

Bridgestone ließ die Teams beim Formel-1-Rennen auf dem Hockenheimring mit der weichsten und der härtesten Laufflächengummimischung fahren: ein Experiment, das eigentlich für zusätzliche Spannung sorgen sollte. Aber große Aufreger gab es hinsichtlich der Bereifungen nicht zu vermelden und außergewöhnliche Strategien waren auch nicht auszumachen. Die Fahrer auf den ersten 13 Plätzen waren allesamt mit der supersoften Mischung gestartet, um im Verlaufe des Rennens auf “hart” umzurüsten. Beide Varianten hätten besser funktioniert als vom Reifenhersteller selbst erwartet, sagt Hirohide Hamashima, Bridgestone-Direktor Motorsportreifenentwicklung. dv

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