TRW-Produktionsjubiläum: 100.000.000 Bremsbeläge

Produktion des einhundertmillionsten Bremsbelags: Für die TRW Automotive Aftermarket (Neuwied) ein triftiger Grund, mit ihren Kunden zu feiern. Dazu startet der Sicherheitsexperte in den kommenden sechs Monaten eine Bremsbelag-Promotion: Als Hauptpreis gibt es einen Bremsbelag aus massivem Gold im Wert von 20.000 Euro zu gewinnen, zudem Musikdownloads. „100 Millionen ist schon eine enorme Zahl. Das wollen wir gebührend mit unseren Kunden und den Anhängern der Marke TRW feiern“, so Sören Kristensen, Manager Marketing Services bei TRW.

Die Teilnahme an der Bremsbelag-Promotion ist ganz einfach. Jubiläumssticker an speziellen Bremsbelag-Boxen verraten, dass sich darin ein Code befindet. Hat man zehn Codes gesammelt, kann man sich auf der eigens dafür aufgesetzten Website „100miopads.com“ im Bereich Musikdownloads einen Song herunterladen. Wer sich dort zusätzlich mit seinen Kontaktdetails im Bereich „Golden Pad“ (Pad = englisch für Bremsbelag) registriert, hat die Chance auf den goldenen Bremsbelag im Wert von 20.000 Euro. Der Gewinner wird auf dem Stand von TRW auf der Automechanika im September 2010 gezogen. Die Geschäfts- und Teilnahmebedingungen befinden sich auch auf der Website und auf Beilagezetteln in den speziellen Bremsbelag-Boxen.

TRW gehört zu den großen Herstellern von Bremsbelägen in Europa. Das Angebot umfasst derzeit mehr als 1.300 Teilenummern, was einer Fahrzeugparkabdeckung von 98 Prozent entspricht. Die Pkw-Bremsbeläge sind nach den OE-Spezifikation von TRW hergestellt und alle mit Shims zur Minimierung von Bremsgeräuschen und Bremsrubbeln ausgestattet. Sie übertreffen damit teilweise die OE-Anforderungen: Nach denen sind keine geräuschdämmenden Rückenplatten zwingend vorgeschrieben. TRW entwirft, testet und produziert Bremsbeläge auf Basis des modernsten Reibmaterials für eine noch bessere Leistung und hat 2000 als erstes Unternehmen schwermetallfreie Bremsbeläge auf dem Markt gebracht. Und war damit der Gesetzgebung Jahre voraus. dv

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.