Pressure Check auf der 23. Alpenrallye Kitzbühel

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Als ältester Sponsor unterstützt Fulda Reifen bereits seit 15 Jahren die Alpenrallye Kitzbühel. Damit während der 23. Ausgabe der hochklassige Oldtimerveranstaltung rund um die Gamsstadt, die vom 26. Mai bis 29. Mai stattfand, dem einen oder anderen Oldie ‚nicht die Luft ausgeht’, bot die Reifenmarke den Teilnehmern ihren „Pressure Check“ an. Die Aktion ermöglicht die Luftdruckkontrolle während der Fahrt und ohne Berührung des Reifenventils. Auf dem Weg in den Parc Fermé überfuhren die hochwertigen Klassiker die Prüfplatten der Hightech-Anlage. Eine Vielzahl von Sensoren erfassen dabei Gewicht, Aufstandsfläche und die Druckverteilung im Reifen. Anhand dieser Parameter ermittelt der Computer binnen weniger Sekunden den exakten Luftdruck aller vier Reifen – ganz egal ob nun gerade ein Bentley Blower, ein Lamborghini Miura oder eine BMW Isetta die Anlage passierte.

Doch die technische Errungenschaft bleie nicht allein einem Club von Liebhabern exklusiver Oldtimer vorbehalten. Direkt nach Abschluss der Veranstaltung begann der Pressure Check seine große Deutschland-Tournee. In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Reifenfachhandel sowie der deutschen Verkehrswacht können Autofahrer an rund 50 Standorten den kostenlosen Service in Anspruch nehmen.

Zu den prominenten Piloten im Starterfeld der Alpenrallye Kitzbühel gehörte aus diesmal Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck. Der Fulda-Markenbotschafter nahm gemeinsam mit seiner Frau Sylvia mit einem ‚frisierten’ Käfer die Rallye in Angriff. Konkurrenz bekam er dabei aus dem eigenen Haus: Sohn Johannes Stuck konnte mit seinem Golf I GTI das familieninterne Duell für sich entscheiden.

„Der Melkus RS1000 war nicht nur für ‚Ostaltiger’, sondern für alle Liebhaber klassischer, puristischer Sportwagen ein wahres Highlight im Starterfeld der Alpenrallye. Auf Einladung der Reifenmarke Fulda bereicherte die 40 Jahre alte Flunder mit dem hoch gezüchteten Wartburg-Motor die Alpenrallye und war einer der meistbeachteten Raritäten im Feld.“, heißt es dazu in einer Fulda-Mitteilung. Dank Mittelmotorbauweise und einem Leergewicht von nur rund 700 Kilogramm konnte er auch dem einen oder anderen zeitgenössischen Sportwagen aus dem Lager des ehemaligen Klassenfeindes die Rücklichter zeigen. Ein sehr exklusiver Anblick: Nur 100 Exemplare wurden an ausgewählte DDR-Bürger und Rennfahrer ausgeliefert. Überlebt haben davon nur rund 40 Stück. ab

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