IAA hat Erwartungen übertroffen

Rund 850.000 Besucher, 781 Aussteller aus 30 Ländern und exakt 100 Weltpremieren – mit vielen Superlativen ist die 63. IAA in Frankfurt am Sonntagabend zu Ende gegangen. Damit habe die wichtigste Mobilitätsmesse der Welt alle Erwartungen deutlich übertroffen, so der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei die Begeisterung für das Auto und das Interesse für die Innovationskraft der Automobilindustrie unverändert hoch.

Unter dem Motto „Erleben was bewegt“ standen in diesem Jahr alternative Antriebe und nachhaltige Mobilität im Mittelpunkt. Für den VDA-Präsidenten hat die IAA gezeigt, dass in diesen Bereichen gerade die deutschen Hersteller treibende Innovationskräfte sind. Sie und die Zulieferer haben im vergangenen Jahr knapp 19 Milliarden Euro allein für Forschung und Entwicklung ausgegeben, ein großer Teil davon für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Die Technologien dazu, die auf der IAA gezeigt wurden, reichen von optimierten Benzinmotoren, der Hybridtechnik bis hin zu Erdgasfahrzeugen und der Vision des emissionsfreien Fahrens mit Elektromotor oder der Brennstoffzelle. Wissmann betonte, dass die große Herausforderung in Zukunft darin besteht, ökologische Vernunft und emotionalen Fahrspaß miteinander in Einklang zu bringen.

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