General Tyre schließt Werk in Arusha endgültig

Lange hatte man noch nach einem neuen Investor für das größte Reifenwerk Ostafrikas in Arusha, Tansania, gesucht und ist nun schließlich gescheitert. Wie allAfrican.com berichtet, wird General Tyre East Africa endgültig geschlossen. Die Regierung Tansanias, die 62 Prozent am Reifenhersteller hält – Anteile liegen auch beim Continental-Konzern –, sei jedoch bemüht, die über 300 Mitarbeiter, die seit der bislang vorläufigen Schließung im September 2007 noch regelmäßig bezahlt wurden, finanziell zu entschädigen. Fast 29 Millionen US-Dollar wären zur Wiedereröffnung des Werkes nötig gewesen, allein 20 Millionen US-Dollar davon zur Tilgung von Schulden.

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