Turbulentes F1-Wochenende

So turbulent wie das Rennen selbst waren auch die Stunden nach dem Belgian Grand Prix in Spa Francorchamps. Der vermeintliche Gewinner Lewis Hamilton bekam im Nachhinein eine – umstrittene – Zeitstrafe aufgebrummt und musste – vorbehaltlich weiterer Proteste und Gegenproteste – den größten WM-Widersacher Felipe Massa und Nick Heidfeld die Plätze 1 und 2 überlassen. Ganz überwiegend hatten sich die Formel-1-Teams entschieden, erst einmal zwei Stints mit Reifen der Laufflächenmischung „Medium“ zu fahren und am Schluss die Alternative „hard“ aufziehen zu lassen. Der einsetzende Regen zum Schluss des Rennens sorgte dann für Spannung pur: Der Finne Kimi Räikkönen schien seine vermeintlich letzte WM-Chance nutzen zu können, schlug dann aber auf der rutschig werdenden Piste in die Mauer ein und schied aus. Profiteur des spät einsetzenden Regens war Nick Heidfeld, dessen Entscheidung, trotz des nahen Rennendes doch noch einmal auf Regenreifen umzurüsten, sich als goldrichtig erwies.

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