Fulda blickt trotz Jubiläum lieber nach vorn

Dienstag, 18. März 2008 | 0 Kommentare
 
Fulda-Geschäftsführer Michael K. Kuhn erkennt große Herausforderungen für die Händlerschaft, Herausfoderungen, die es besser heute als morgen anzugehen gilt
Fulda-Geschäftsführer Michael K. Kuhn erkennt große Herausforderungen für die Händlerschaft, Herausfoderungen, die es besser heute als morgen anzugehen gilt

Reifenfachhändler, die in der vernetzten Welt von heute noch erfolgreich Reifen vermarkten möchten, tun sicherlich gut daran, sich auf die Herausforderungen des Internets einzustellen und Antworten auf die Fragen zu finden, die heutzutage von informierten Kunden gestellt werden. Es ist gerade die Preistransparenz des Internets und der Discounter, die sich dort hauptsächlich tummeln, die einen für viele Händler unsäglichen Preiskampf befördert. Preise, die von Onlinehändlern geboten werden, gelten im stationären, kostenintensiven Fachhandel oftmals als ruinös.

Folglich, so das Bekenntnis der Fulda-Händlertagung, die Mitte März in München stattfand, müsse der stationäre Handel seine Kompetenz als Fachhandel nutzen, um sich positiv abzusetzen, und sich trotzdem die Vorteile des Internets zunutze machen. Das Internet böte zwar Risiken, gleichzeitig aber auch viele Chancen, denn immerhin kauften über 90 Prozent aller Kunden weiterhin ihre Reifen beim etablierten Handel vor Ort, auch wenn die anderen, die Online-Käufer die öffentliche Wahrnehmung bestimmen. Die Losung der Tagung hätte folglich gut lauten können: „Nehmen Sie einen neuen Blickwinkel ein und denken Sie das Undenkbare.

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Kategorie: Allgemein

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