Kautschukplantage in Liberia weiter in den Negativschlagzeilen

Montag, 2. Juli 2007 | 0 Kommentare
 

(Akron/Tire Review) Erst war der Betreiber der riesigen Kautschukplantage in Liberia Bridgestone/Firestone in die Negativschlagzeilen geraten, weil er die ca. 6.000 dort arbeitenden Menschen ausbeute.

Jetzt fallen bis zu 50 Personen zählende kriminelle Banden über das Areal her und haben bereits Schäden in sechsstelligen Dollarbeträgen angerichtet. Firestone hat Friedenstruppen der Vereinten Nationen sowie die Polizei des Landes um Hilfe gebeten. Das Unternehmen hat bereits hundert Millionen Dollar in die Entwicklung der Plantage gesteckt, möchte alljährlich etwa 5.

000 Setzlinge pflanzen, die nach sieben Jahren zu Latex-Gewinnung angezapft werden könnten, allerdings werden immer wieder viele Bäume ein Raub von Feuer, gelegt von Kriminellen. Wegen der enormen Bedeutung der Plantage für das Land wird Liberia auch „Firestone Country“ genannt..

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Kategorie: Allgemein

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