Alligator konzentriert internationales Handelsgeschäft in Giengen

Die Alligator Ventilfabrik GmbH hat ihre Vertriebsaktivitäten für ihre Kunden im deutschen und internationalen Ersatzteil- und Großhandelsmarkt am Sitz des Unternehmens in Giengen/Brenz zusammengefasst. Ziel des deutlich erweiterten Vertriebsteams sei es, „die Handelskunden in den europäischen Kernmärkten, in Nord-, Südamerika sowie in den expandierenden Märkten Ost-, Südosteuropas und Asiens noch besser und umfassender zu betreuen“, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Somit führe das Unternehmen seinen an den Wünschen der Kunden orientierten Internationalisierungs- und Wachstumskurs konsequent weiter: Im Dezember 2006 sei die Alligator Asia Pacific Ltd. in Seoul (Südkorea) gegründet worden und der Umzug der Tochtergesellschaft Stomil in die neu gebaute Fabrik am Standort Nekla (Polen) sei ebenfalls abgeschlossen sowie ein Vertriebsbüro in Osteuropa aufgebaut. Verantwortlich für das Vertriebsgeschäft in Giengen sind Jürgen Kinzler und Udo Golka, unterstützt von einem deutlich erweitertem Customer Service Team.

Kinzler ist seit 1999 bei Alligator tätig und verfüge über profunde Vertriebserfahrung, so das Unternehmen weiter. Als Segmentleiter war er unter anderem bereits für die Absatzmärkte Großhandel/After-Sales zuständig. Jetzt übernimmt Kinzler die einheitliche Verantwortung für den Handelsbereich von Alligator. Er werde sich vorrangig um die Weiterentwicklung der Märkte in Nord- und Südamerika sowie die Betreuung der Key-Kunden in den europäischen Kernmärkten kümmern.

Udo Golka hingegen ist seit Mitte März bei Alligator tätig. In seiner beruflichen Laufbahn habe er umfangreiche Erfahrungen in renommierten Unternehmen der Neureifen- und Runderneuerungsbranche gesammelt. Bei Michelin, Recamic und Kraiburg Austria habe er jeweils verantwortungsvolle Aufgaben mit unterschiedlichen Schwerpunkten wahrgenommen. Golka werde sich insbesondere auf die Betreuung großer Organisationen im deutschen Autoteilehandel kümmern und die Entwicklung neuer Märkte in Osteuropa und der Asien-Pazifik-Region unterstützen.

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