Pirelli beim „24-Stunden-Rennen“ auf dem Podium

Der Pirelli-bereifte Land-Porsche fuhr beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring auf den 3. Platz in der Gesamtwertung. Dabei wäre fast noch mehr drin gewesen, denn der Porsche 996 GTR RSR lag lange Zeit gleichauf mit dem späteren Siegerwagen des Manthey-Teams, fiel aber durch einen außerplanmäßigen Boxenstopp zurück. Pilotiert wurde der „GTR“ von Marc Basseng, Marc Hennerici, Dirk Adorf und dem ehemaligen DTM-Piloten Frank Stippler. Eine weitere Top-Ten-Platzierung erzielte Pirelli mit dem von Dörr-Motorsport eingesetzten BMW 130i mit dem Fahrerteam Rudi Adams, Gregor Vogler, Arnd Meier und Reiner Dörr.

Der BMW M3 von Scheid Motorsport, auch bekannt als „Eifelblitz“, fuhr auf den vierzehnten Gesamtrang, der von Götz Motorsport eingesetzte Audi RS4 mit dem Pirelli-Piloten Giampaolo Tenchini lief auf dem siebzehnten Gesamtplatz ein. Auch diese beiden Teams hatten sich für Rennreifen des italienischen Herstellers entschieden. Ein ausgezeichnetes Ergebnis gab es weiterhin für den vom Team „Fast Lap Racing“ eingesetzten VW Golf 5 R 32 HGP. Der in Pirelli-Farben lackierte kleine Rennbolide fuhr auf den zweiten Platz in seiner Klasse und belegte Rang 47 in der Gesamtwertung.

Nicht ganz so glücklich lief es für die drei Pirelli-Audi A3. Nach acht Stunden lag die von Dierk Möller-Sonntag (AutoBild), René Rast (Seat Leon Supercopa Vizemeister), Roland Waschkau (Quattro GmbH) und Hans-Martin Gass (Audi) pilotierte Startnummer 90 bereits auf Platz 15 in der Gesamtwertung. Doch dann folgte ein Motorschaden mit anschließendem Wechsel des Antriebsaggregats, sodass es dem Team unmöglich war, wieder in die „Top 20“ zu fahren. Ebenfalls Pech hatten die beiden anderen in Rot und Gelb lackierten A3 des Gemeinschaftsprojektes von Audi und Pirelli: Beide mussten nach einer Kollision am Sonntagmittag unfreiwillig an die Box. Nach den notwendigen Reparaturen konnten sowohl das „rote“ als auch das „gelbe“ Team aber immerhin die Zielankunft feiern.

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