TÜV Süd hilft bei der Räderentwicklung der Automobilindustrie

Donnerstag, 15. März 2007 | 0 Kommentare
 

Die Entwicklung neuer Automodelle erfordert eine optimale Abstimmung von elegantem Design mit technischen Höchstleistungen. Dies trifft auch bei der Gestaltung der Räder zu: Die Autokonstrukteure müssen Sicherheit und Schönheit miteinander verbinden. Unterstützt werden sie dabei von den Experten der TÜV Süd Automotive GmbH.

Von der ersten Designphase bis zur Zertifizierung begleiten die Ingenieure die Automobilindustrie beim Rädermanagement. Um das ansprechende Design eines Fahrzeugs abzurunden, räumen viele Automobilhersteller den Rädern einen hohen Stellenwert ein. Designer, Konstrukteure und Werkstoffspezialisten suchen in Entwicklungsschleifen die beste Kombination aus Festigkeit und Eleganz.

Dabei seien die Anforderungen an das Rad ein Kompromiss aus drei Faktoren, schreibt der TÜV Süd Automotive: Gewicht, Optik und Festigkeit. Die spätere Homologation des Rades ist ebenfalls Teil des umfassenden Rädermanagements von TÜV Süd Automotive. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Projektmanager sehr straffe Abläufe realisieren und so die Neuentwicklung eines Rades schneller vorantreiben, heißt es abschließend.

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Kategorie: Allgemein

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