Umsatzplus für Vredestein Deutschland

Mittwoch, 7. Februar 2007 | 0 Kommentare
 

Einen Umsatzanstieg um zwölf Prozent auf 103 Millionen Euro Umsatz meldet die deutsche Vredestein-Vertriebsniederlassung – 100-prozentiges Tochterunternehmen des russischen Amtel-Vredestein-Konzerns – für das Geschäftsjahr 2006. Einen Grund für die positive Umsatzentwicklung sieht das Unternehmen in der hierzulande gestiegenen Nachfrage nach Winterreifen, die sowohl auf die Neufassung der Straßenverkehrsordnung (Stichwort „geeignete Bereifung“) als auch das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Autofahrer zurückgeführt wird. Nach Vredestein-Angaben ist der Winterreifenmarkt in Deutschland im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf etwa 24 Millionen Reifen gewachsen.

Mit einer nur zehnprozentigen Absatzsteigerung bei Winterreifen sei Vredestein jedoch hinter dem Wachstum des Marktes zurückgeblieben, was der Reifenhersteller mit begrenzten Produktionskapazitäten begründet. Allerdings habe auch der Absatz im Ganzjahresreifensegment von der positiven Marktentwicklung bei Winterreifen profitiert, sodass die Vredestein GmbH in diesem Bereich von einem Absatzplus in Höhe von 16 Prozent berichten kann. Als „ähnlich positiv“ wird die Entwicklung der Zweitmarke Maloya bezeichnet, und das Segment Landwirtschaftsreifen soll rund 15 Prozent zum Gesamtumsatz der deutschen Vertriebsgesellschaft beigetragen haben.

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Kategorie: Allgemein

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