Das „Große Reifenbuch“ von Klaus Peter Backfisch ist da

Der Titel deutet es an: Es geht um Reifen, vor allem Pkw-Reifen, ihre Herkunft, ihre Zukunft und die Gegenwart. Es geht um Tipps und Empfehlungen für Sommer und Winter, für Kauf und Umrüstung. Es geht um teure Fehler und Versäumnisse im täglichen Gebrauch, die sich vermeiden lassen. Es geht insbesondere um mehr Fahrsicherheit, bei der die Reifen maßgeblich beteiligt sind. Reifen sind Hightech-Produkte und die einzige Verbindung zwischen Auto und Straße — eine entscheidende Komponente der Fahrsicherheit also. Aber nur das Wissen über die Produkteigenschaften und -unterschiede, über Trends und technische Zusammenhänge schaffe Souveränität bei der Kaufentscheidung und ermögliche die Wahl des richtigen Reifens, der in allen Fahrsituationen eine sichere Haftung vermittelt.

Das neue aktuelle Standardwerk für alle, die mehr über das „schwarze Gold“ wissen wollen oder müssen, verschafft einen tiefen Einblick in Theorie und Praxis. Der Autor Klaus Peter Backfisch ist Automobiljournalist und beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit dem Thema und hat dazu auch bereits entsprechend publiziert, etwa „Das neue Reifenbuch“. Die Texte erwiesen sich als sorgfältig recherchiert, was auch für die gelungenen historischen Bezüge zutreffe, heißt es dazu in einer Veröffentlichung des Heel-Verlages, in dem nun „Das große Reifenbuch“ erschienen ist. Zuweilen werden beim Leser sogar „Aha-Erlebnisse“ ausgelöst, z. B. im Kapitel Fahrphysik: Der Kontaktfläche zwischen Reifen und Straße wird traditionell die Größe einer Postkarte zugestanden, tatsächlich habe sie eher das Format einer Sonderbriefmarke. Die 270 Seiten starke Publikation im Einband wird mit einem Vorwort von Rallye-Legende Walter Röhrl eingeleitet.

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