Wachstumsstrategien im Hause A.T.U

560 Filialen in vier Ländern, 12.500 Mitarbeiter und ein Marktanteil von rund fünf Prozent – so präsentiert sich Auto-Teile Unger 20 Jahre nach seiner Gründung und will mit neuen Geschäftsfeldern weiter wachsen, so A.T.U-Chef Karsten Engel in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Autohaus“. Der Vorsitzende der A.T.U-Geschäftsführung erläutert, mit welcher Organisationsform die Ziele erreicht werden sollen und warum das Konzept noch nicht (erfolgreich) kopiert wurde.

Für Karsten Engel ist das Ende der Fahnenstange in Sachen Wachstum noch nicht erreicht. In den bestehenden Filialen solle durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder die Marktausschöpfung erhöht werden. Neben den Bereichen Autoglas und Smart Repair habe A.T.U vor allem die Flottenkunden im Visier. Nach Aussagen Engels hat das bundesweite Filialunternehmen schon heute 200.000 Flottenfahrzeuge unter Vertrag, wobei man als Zielgruppe qualitäts- und preisbewusste Kunden ansprechen möchte. Besonders in diesem Segment sieht A.T.U große Wachstumschancen.

Bei der Reparatur leichter Lackschäden setzt A.T.U auf Smart Repair, womit sich nach Überzeugung von Karsten Engel Einsparpotenziale von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Reparaturmethoden realisieren lassen. Neben dem Wachstum spielt auch die Expansion eine wichtige Rolle in seinen Überlegungen. Allein in Deutschland sollen in diesem Jahr 40 weitere Filialen eröffnet werden. Hinzu kommen zehn Niederlassungen im Ausland.

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