Reißig & Söhne 100. Partner des AutoCrew-Konzeptes Truck & Trailer

Mit der Reißig & Söhne GmbH aus dem niedersächsischen Einbeck konnte das Fullservice-Konzept für Nutzfahrzeugbetriebe AutoCrew Truck & Trailer jüngst den bundesweit 100. Nutzfahrzeugwerkstattpartner in seinen Reihen begrüßen: Unter der Flagge von AutoCrew bietet der Mercedes-Benz-Vertragspartner für Lkw und Pkw seit Mitte Mai damit in seinem integrierten Multimarkenbetrieb zusätzlich auch Service für alle anderen Lkw- und Pkw-Marken an. Geschäftsführer Dirk Reißig verspricht sich von diesem Schritt vor allem eine bessere Werkstattauslastung im Nutzfahrzeugbereich sowie weiteres Wachstum, denn nun könne man sich auch Kunden mit einem gemischten Fuhrpark als Ansprechpartner in Sachen Service empfehlen. „Nach gründlichem Vergleich der am Markt verfügbaren Nutzfahrzeugwerkstattkonzepte empfand ich AutoCrew Truck & Trailer als optimale Lösung für unser Unternehmen“, begründet der 58-jährige Reißig, der das Familienunternehmen seit 1983 in der zweiten Generation führt, seinen Entschluss.

Wesentliche Aspekte, die für AutoCrew sprachen, waren für ihn demzufolge die praxis- und marktorientierten AutoCrew-Leistungsbausteine für Werbung, Kundenservice, EDV, Technik und Betriebsführung sowie der organisatorische und technische Hintergrund als Unternehmen der ZF Trading GmbH (Marken: Sachs, Boge, Lemförder). Als weiter Argumente nennt er, dass AutoCrew mit namhaften Industriepartnern zusammenarbeitet, die – so der Geschäftsführer – „profundes Wissen und schnelle Informationen bieten“. Vorteile erwartet er auch hinsichtlich der Ersatzteileversorgung dank der strategischen Allianz von AutoCrew Truck & Trailer und Europart, Europas größtem Händler von Nutzfahrzeugteilen und Werkstattbedarf. „Als AutoCrew-Partner sehen wir uns bestens für ein erfolgreiches Multimarkenservicegeschäft aufgestellt − sowohl bei Lkw wie auch bei Pkw. Ich bin mir sicher, dass ich als AutoCrew-Partner alles habe, was ich dafür brauche“, fügt Reißig hinzu.

Die ersten konkreten Gespräche mit der AutoCrew-Systemzentrale wurden von Mitte September bis Ende Oktober vergangenen Jahres geführt. Ab da ging es dann − gemeinsam mit den beiden AutoCrew-Systembetreuern Thomas Stummer und Markus Brandt − Schlag auf Schlag: Dirk Reißig: „Es machte richtig Spaß, mit den beiden zu arbeiten.“ Ab Dezember 2005 lief die Vorbereitung aller Maßnahmen für den Umbau des Unternehmens zum Multimarkenservicebetrieb für Nutzfahrzeuge und Pkw, wobei diese Phase dann schon im Februar dieses Jahres abgeschlossen werden konnte. Für eine reibungslose, optimale Integration des Multimarkenservices in den bisherigen Werkstattbetrieb wurden die 29 Mitarbeiter – darunter jeweils sechs Lkw- und Pkw-Monteure – unter anderem hinsichtlich des Schwerpunktes „alle Marken“ geschult. Dazu gehörten beispielsweise zwei Abendveranstaltungen zu den Onlinereparaturdatenbanken AC Tech (Pkw) und AC Tech Truck bzw. EWOS Technik von Europart sowie zur Werkstattsoftware AC Orga Professional. Darüber hinaus wurde das gesamte Formularmanagement organisiert und der freie Teilehandel (Europart für Nkw; PV für Pkw) in die Versorgung eingebunden.

„Bei der optimalen Information unserer aktuellen und der potenziellen Kunden sowie der breiten Öffentlichkeit über unser jetzt wirklich umfassendes Multimarkenserviceangebot erwies sich das AutoCrew-Onlinewerbeportal mit seinen einfach individualisierbaren professionellen Druckvorlagen als wertvolle und kostengünstige Lösung: Wir erstellten und verschickten eigene Flyer über unser neues Leistungsangebot als Multimarkenservicebetrieb und die Einladungen zum Tag der offenen Tür, versandten Mailings (insbesondere an Speditionen und große Fuhrparks). Darüber hinaus gestalteten wir in großer Stückzahl unsere individualisierte AutoCrew-Werbebeilage für die regionalen Zeitungen sowie alle Druckvorlagen für die Eröffnungsanzeigen“, erklärt Reißig die letzten Arbeiten, bevor nach Fertigstellung der AutoCrew-Außengestaltung und einem „Tag der offenen Tür“ am 11. Mai der erste Arbeitstag als Multimarkenservicebetrieb am 15. Mai folgen konnte.

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