Automatische Radwäsche am laufenden Band

Mit der Mehrrad-Waschstation „Drester W-750“ bietet Herkules Hebetechnik eine neue Reifenwaschanlage an, die den gesamten Reinigungsprozess automatisch steuert. Die verschmutzten Räder werden auf Transportwagen gestellt, angedockt und später wieder abgeholt. Den Rest hat in der Zwischenzeit die W-750 erledigt, heißt es in einer Pressemitteilung: beschicken, waschen und ausladen – alles automatisch. Damit entfallen das zeitaufwendige Ein- und Ausladen der Räder und die Wartezeiten an der Maschine. Die so gesparte Arbeitszeit könne produktiv in Werkstatt und Verkauf genutzt werden.

Durch den Einsatz der automatischen Rad-Waschstation W-750 werde das Reifenhandling optimiert. Saubere Felgen sorgen auch für eine optimale Auswuchtung, halten das Reifenlager sauber und können ein Gewinn bringendes Zusatzangebot im Reifengeschäft sein. Mit der zusätzlich eingesparten Arbeitszeit entsteht ein weiterer Vorteil, der für eine schnelle Amortisierung dieser Investition sorge. Die Rad-Waschstation W-750 arbeitet mit der patentierten Granulat-/Wasserreinigung – umweltfreundlich ohne Chemikalien. Das garantiere eine schonende Säuberung der Reifen und Felgen. Ein dynamischer Sprüharm gewährleiste dabei die optimale Reinigung von empfindlichen Alu-Felgen. Je nach Reifen- und Felgentyp stehen unterschiedliche Waschprogramme zur Verfügung.

Es können Räder unterschiedlicher Radbreiten (max. 350 mm) und Durchmesser (max. 800 mm) gewaschen werden. Auch schwere Offroad-Räder und Runflat-Reifen seien kein Problem. Das im Wasser wirbelnde Granulat dringt beim Waschvorgang auch in Bereiche vor, die mit Bürsten oder Sprühstrahl nicht erreicht werden. Unterschiedliche Härtegrade des Granulats bewirkten sowohl eine kraftvolle Partikelentfernung als auch eine schonende Flächenreinigung. Es sind vier Waschprogramme zwischen 30 und 120 Sekunden wählbar.

Die Drester Rad-Waschstation W-750 ist standortunabhängig und benötigt keinen Wasseranschluss. Neben der automatischen Mehrrad-Reinigung können auch Einzelräder manuell gewaschen werden. Das geschlossene System müsse erst nach ca. 300 Waschgängen gereinigt werden. Wasser und Schmutzpartikel werden durch Sedimentation von einander getrennt. Das Wasser fließt ab und der zurückbleibende Schlamm wird umweltfreundlich entsorgt. Bei Bedarf könne ein Koagulierungsmittel eingesetzt werden, um Restprodukte aufzufangen.

Die patentierte Reinigungsmethode mit Granulat und Wasser sei nicht nur effektiv, sondern auch unter Sicherheitserwägungen anderen Waschmethoden überlegen. Im Gegensatz zur Hochdruckreinigung könne es nicht durch unsachgemäße Handhabung zu Reifenschäden kommen, die im schlimmsten Fall zu Reifenplatzern führten. Ebenso entstehen keine Schäden an der Felge.

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