Der Räderhersteller Speedline hat seine Nische gefunden

Freitag, 9. Dezember 2005 | 0 Kommentare
 
In der Gießerei von Speedline
In der Gießerei von Speedline

Die Jahre 1997 bis 2003 dürften nicht die erfreulichsten gewesen sein in der beruflichen Karriere von Luciano Santi, langjährig beim italienischen Leichtmetallräderhersteller Speedline s.r.l.

(Tabina di S. Maria di Sala bei Venedig) und heute dessen kaufmännischer Direktor. Aber es ist nicht seine Art, im Nachhinein über den damaligen Eigner Amcast Industrial Corp.

(Dayton/Ohio) Negatives zu sagen, nur soviel: Die Managementkulturen von Amerikanern und Europäern seien wohl sehr unterschiedlich. Dabei: Der Glanz der ehemaligen Nummer eins in Europas Rädergeschäft – für die Mitbewerber war Speedline „Benchmark“ – begann bereits einige Jahre vorher zu verblassen. Santi ist selbstkritisch: „Als die Wettbewerber ihre große Expansionsphase begannen, ist Speedline stehen geblieben, das war ein Fehler.

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Kategorie: Allgemein

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