Die Rigdon-Erfolgsstory geht auch in Most weiter

Beim 7. Lauf zur Truck-Europameisterschaft der Race-Trucks konnten an diesem Wochenende im tschechischen Most erneut die Spitzenteams überzeugen, die mit Rigdon-Reifen auf der Hinterachse unterwegs sind. Egon Allgäuer (Österreich, MAN TGA 410) verlor zwar seine Führung an den bisherigen Zweitplatzierten Antonio Albacete (Spanien, MAN TGA 410), der aber wie Allgäuer auf runderneuerten Reifen von Ihle (Günzburg) seine 1.050 PS auf der Hinterachse auf die Piste bringt. Albacete (steuert den Truck von Lutz Bernau, Vize-EM 2004) war in bestechender Verfassung und entschied alle vier Wertungsrennen für sich.

Position 3 bis 6 nehmen David Vrsecky (Tschechien, Buggyra Freightliner), Jochen Hahn (Deutschland, MB Axor 1843S), Gerd Körber (Deutschland, Buggyra Freightliner) und Markus Bösiger (Schweiz, MAN TGA 410) ein. Auch diese Teams „schwören“ auf das Produkt aus Günzburg, obwohl sie keinerlei vertragliche Verpflichtung an den Reifenlieferanten bindet. Einheitliche Aussage dieser Spitzenfahrer, übermittelt von Reifen-Ihle: „Die Rigdon-Mischung passt für alle Pistenbeläge/Strecken und Temperaturen, wir brauchen uns darüber keine Gedanken machen.”

Erich Kraft, verantwortlich für die Technik bei dem in Günzburg ansässigen Unternehmen, bringt es auf den Punkt: „Unsere Mischung ist schon ein kleines Phänomen. Wir bieten einen Top-Grip bei allen Temperaturbereichen. Dazu kommt, dass der Verschleiß unserer Reifen sehr gering ist. Dies ist eigentlich nicht möglich. Aber auch Kosten spielen für die Teams eine Rolle. Pro Rennwochenende genügt in der Regel ein Satz Rigdon-Reifen, der mit 6 Millimeter Neuprofil gefahren wird. Dies entspricht einer Gesamtstrecke von etwa 350 bis 400 Kilometern.“

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