US-Markt erlebt „Wonnemonat Mai“

Im vergangenen Monat ist der US-amerikanische Reifenmarkt um durchschnittlich 3,6 Prozent gestiegen, jedenfalls für die großen Hersteller. Wie die Deutsche Bank schreibt, sei somit der 3,8-prozentige Rückgang vom April wieder aufgefangen, weitere Schlussfolgerungen wolle man aber nicht ziehen. Dennoch: Für Cooper Tire erwarte die Bank im zweiten Halbjahr „eine beträchtliche Anzahl neuer Geschäfte“. Im zweiten Quartal des Jahres sollen sich die Rohstoffpreise stabilisieren, in der zweiten Jahreshälfte sollen sie sogar wieder zurückgehen. Darüber hinaus, heißt es weiter, stehe die „aggressivste Preissteigerungsrunde der jüngsten Vergangenheit“ mit bis zu acht Prozent höheren Reifenpreisen bevor.

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