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Bayer wegen Preisabsprachen zu Millionenstrafe verurteilt

Dem Chemiekonzern Bayer wurde in den USA ein Bußgeld in Höhe von 66 Millionen Dollar auferlegt. Grund sind Preisabsprachen im Geschäft mit Kautschuk-Chemikalien in den Jahren 1995 bis 2001, die auch die Reifenindustrie betrafen.

Bayer hat die Strafe akzeptiert und „Verstöße gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen“ zugegeben, gab das amerikanische Justizministerium gestern bekannt. Ein Gericht in San Francisco muss der Vereinbarung zwischen dem Ministerium und Bayer allerdings noch zustimmen. Wie US-Quellen berichten, ermitteln inzwischen auch europäische und kanadische Behörden in dieser Angelegenheit.

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