Neuer Kleber „Dynaxer HP2“ für mehr Sicherheit auf nasser Straße

Mit dem „Dynaxer HP2“ bringt Kleber einen neuen Reifen für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge auf den Markt. Der Sommerpneu wurde nach Herstellerangaben konsequent auf höchste Sicherheit entwickelt, insbesondere auf nassen Straßen: Ein neuartiges Hightechprofil soll bei Nässe das gefährliche Aufschwimmen des Reifens (Aquaplaning) verringern. Auf trockenem Untergrund werden dem neuen Modell hoher Komfort, gutes Handling und kurze Bremswege attestiert. „Diese Kombination macht den ‚Dynaxer HP2‘ zu einem Alleskönner mit hohen Sicherheitsreserven. Seine Attraktivität wird durch das ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis weiter erhöht“, ist man bei Kleber überzeugt.

Das Profil des „Dynaxer HP2“ verfügt über drei unterschiedliche Systeme, die für die Ableitung des Wassers zwischen Straße und Reifen zuständig sind: Breite Kanäle in Längsrichtung auf der Lauffläche, schräge Profilblöcke an den Außenseiten und zusätzliche Längsrillen in den Profilblöcken. „Durch die breiten Längskanäle in der Mitte der Lauffläche kann das Wasser unter dem Reifen leichter abfließen. Die Aquaplaninggefahr sinkt, weil der Reifen weniger aufschwimmt“, erklärt ein Techniker des Herstellers. Gleichzeitig würden die schrägen Profilblöcke an den Außenseiten das Wasser in Richtung Reifenschultern verdrängen, was wie eine seitliche Dränage wirke.

Außerdem optimierten die Kleber-Entwickler die Form der Profilblöcke, wodurch man dynamisch bedingte Turbulenzen zwischen Asphalt und Reifen deutlich reduzieren will. Die dritte konstruktive Maßnahme gegen Aquaplaning bilden die zusätzlichen Längsrillen auf den Profilblöcken: Diese sollen den Wasserfilm brechen, der sich zwischen Fahrbahn und Lauffläche bildet, und so die Kontaktfläche des Reifens mit dem Asphalt vergrößern. Neben der Anordnung der einzelnen Profilelemente ist laut Kleber auch die Gummimischung auf gute Nasshaftung ausgelegt, weshalb sich der „Dynaxer HP2“ durch exaktes Handling und kurze Bremswege auszeichne.

Für hohe Sicherheitsreserven auch auf trockener Fahrbahn zeichnet bei dem „Dynaxer HP2“ der steife Reifenaufbau und die feste Struktur der Gummimischung verantwortlich. In Kurven vergrößern die negativen Profilblöcke mit der durchgehenden Mittelrippe nach Aussagen der Entwicklungsingenieure die Kontaktfläche und damit die Haftung auf den Reifenschultern, die mit zunehmender Geschwindigkeit stärker belastet werden. Neben guten Fahreigenschaften hatten die Entwickler dem neuen Pneu auch ein hohes Maß an Komfort und Laufruhe ins Lastenheft geschrieben. Versetzt angeordnete Profilblöcke auf der Außen- und Innenschulter des Reifens sollen deshalb die Laufgeräusche erheblich reduzieren und zahlreiche Profilstollen die Vibrationen im Reifeninneren senken.

„Dank der harmonischen Gesamtkonstruktion des ‚Dynaxer HP2‘ verteilen sich die auftretenden Kräfte gleichmäßig auf den gesamten Reifen. Der nutzt sich so gleichmäßig und langsam ab, die Laufleistung steigt“, sagt Kleber über den neuen Reifen, der seit Februar in den 18 gängigsten Ausführungen für 14-, 15- und 16-Zoll-Felgen im Handel ist. Die Geschwindigkeitsfreigaben des „Dynaxer HP2“ reichen je nach Ausführung von 190 km/h (Geschwindigkeitsindex T) bis 240 km/h (Geschwindigkeitsindex V).

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