Dunlop-Tagung zum Jahresauftakt bei ThyssenKrupp in Hamburg

Die alljährliche Tagung der deutschen Vertriebsgesellschaft Dunlop GmbH & Co. KG zum Jahresauftakt fand diesmal in den Räumlichkeiten der ThyssenKrupp Elastomertechnik in Hamburg statt. Dabei ließ Dunlop-Geschäftsführer Christian Stein das vergangene Jahr Revue passieren, zollte seiner Mannschaft „hohe Anerkennung für die gemeinsam geleistete, hervorragende Arbeit“ und stimmte sie zugleich auf das neue Geschäftsjahr ein, in dem die Messlatte „verdammt hoch“ liege. „Ich bin davon überzeugt, dass wir auch im Jahr 2004 mit unserer Marke, mit unseren Mitarbeitern, mit unseren Ideen und Konzepten eine neue Rekordmarke stecken werden“, ist Stein zuversichtlich. Schließlich stünden die Zeichen gut, da allein zwei Drittel aller für das Jahr 2004 in Europa vorgesehenen Konzerninvestitionen am Produktionsstandort Deutschland vorgenommen würden.

Daran schloss sich ein kurzer Rückblick von Burkhard Schmitz, Leiter Verkauf Handel, an, der im Rahmen dessen die drei besten Vertriebsniederlassungen auszeichnete. Von Erfolgen auch in der Erstausrüstung wusste zudem Frank Pickshaus, Leiter Verkauf Erstausrüstung, zu berichten. Dabei richtete er seinen besonderen Dank an die Abteilung Entwicklung, die es wieder einmal ermöglicht habe, dass eine „rekordverdächtige Anzahl neuer Fahrzeugmodelle namhafter Hersteller“ mit Dunlop-Reifen als Erstausrüstung vom Produktionsband rolle. Besonderes Highlight der Tagung war darüber hinaus der Besuch von DTM-Champion Bernd Schneider, der eigens zu dem Anlass nach Hamburg gekommen war und in einem Interview mit Christian Stein sowie Dunlop-Renndienstleiter Manfred Theisen die neue Reifenspezifikation für die kommende DTM-Saison lobte.

„Wir konnten die neuen Reifen bereits fünf Tage nach dem Saisonfinale in Hockenheim testen. Zunächst war der Unterschied zu den alten Spezifikationen nicht wesentlich. Doch bald stellten wir fest, dass die neuen Pneus sich durch höhere Stabilität und verbessertes Handling auszeichneten, was letztendlich der gesamten Sicherheit im Rennbetrieb zugute kommt. Es wurde sehr deutlich, dass sich die Vorteile der neuen Reifen auf der Stoppuhr bei längerer Distanz bemerkbar machen. Auf eine komplette Renndistanz gesehen, konnten wir schließlich eine deutliche Reduzierung der Rundenzeiten feststellen“, so Schneider.

Das offizielle Tagungsprogramm wurde im Übrigen durch ein attraktives Rahmenprogramm ergänzt. So war das ThyssenKrupp-Werk mit seinen Produktionshallen nicht nur Veranstaltungsort, sondern die Hamburger boten ihren Gästen zudem eine ausgiebige Werksbesichtigung. Dabei lobte Frank Horch, Geschäftsführer des Herstellers von Mischern, Extrudern, Aufbaumaschinen und Heizpressen für die Reifenproduktion, „die gute Zusammenarbeit mit Dunlop als einem der wichtigsten Kunden unseres Unternehmens“ und gewährte außerdem einen kurzen Einblick in die Firmengeschichte sowie die gemeinsame Zeit beider Firmen. Eine Elbe-Fahrt per Schiff durch den Hafen mit anschließendem Musical-Besuch sowie die darauf folgende After-Show-Party bildeten den Abschluss des Events.

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