Corghi firmierte um und zog um

Unter neuem Namen und in neuen Räumlichkeiten ist die ehemalige Corghi-ASE GmbH in das Jahr 2004 gestartet. Seit dem 1. Januar 2004 firmiert das Kölner Unternehmen als direkte Zweigniederlassung des italienischen Reifenmontiermaschinenherstellers Corghi. „Die Entscheidung unseres italienischen Stammhauses, aus dem Tochterunternehmen eine Zweigniederlassung zu machen, verbessert die internen und externen Kommunikations- und Vertriebsmöglichkeiten und stärkt somit den Standort Deutschland“, betont Geschäftsführer Wolfgang Eser.

Der auf die beiden Marken Corghi und HPA verweisende neue Firmenname ASE Corghi spa Zweigniederlassung HPA soll die Gleichgewichtung beider Produktlinien in der geschäftspolitischen Ausrichtung des italienischen Mutterkonzerns deutlich machen. Seit 2003 sind Corghi und HPA in Deutschland unter einem Dach vereint. Die Aufwertung des deutschen Standortes erfolgt nach Aussage von Geschäftsführer Eser nicht zuletzt auch auf Grund der großen Zahl an Fahrzeugherstellern und Zulieferern, die in der Bundesrepublik ihren Sitz haben: „In Deutschland sind die wichtigsten Vertreter der Automobilhersteller beheimatet. Hier sitzt das technische Know-how.“

Nicht nur mit einem neuen Namen kann das Kölner Unternehmen aufwarten. Auch neue Räumlichkeiten hat die ASE Corghi spa Zweigniederlassung HPA bezogen. Rund 300 Meter vom bisherigen Standort wurde der neue Firmensitz bezogen, dessen Büroräume den aktuellen technischen Standards entsprechen. Vor allem wurde hier in modernen Schulungsräume für HPA- und Corghi-Kunden investiert. „Wir können unsere Schulungsteilnehmer jetzt in technisch hochwertig ausgestatteten Räumen über all unsere Produkte informieren und diese vor Ort vorführen“, betont Wolfgang Eser.

Auch interne Umstrukturierungen zum Vorteil der Kunden wurden mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Angriff genommen. So bieten die neuen Strukturen dem Vertrieb den wesentlichen Vorteil, den Kunden einen 24-Stunden-Lieferservice für alle Corghi- und HPA-Produtke anbieten zu können. „Auch die telefonische Erreichbarkeit der Ansprechpartner wurde entscheident verbessert“, erklärt Wolfgang Eser. Neue Telefonnummern braucht sich jedoch niemand zu notieren: Sowohl die E-Mail-Adressen als auch die Telefonnummern haben sich nicht verändert.

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