Maloya erweitert Produktpalette um zwei neue Sommerreifen

Die Vredestein-Zweitmarke Maloya bringt rechtzeitig zum Beginn der wärmeren Monate des Jahres gleich zwei neue Sommerreifen auf den Markt: Der “Futura Sport W” erweitert im Segment der sportlichen Hochgeschwindigkeitsreifen die Produktpalette der Marke aus der Schweiz bis in den W-Bereich (bis 270 km/h), während das “Futura Primato” genannte Modell mit einem breiten Größenspektrum vor allem auf das Segment der bis 210 km/h zugelassenen H-Reifen abzielt. Der “Futura Sport W” hat ein laufrichtungsgebundenes Profil mit drei umlaufenden Rillen. Die beiden äußeren Rillen sollen dem Reifen einen sportlichen Charakter verleihen und dabei gleichzeitig zur Nässeperformance des Reifens beitragen. Die optimierte Anordnung der breiten Schulterblöcke ist hingegen für ein geringes Abrollgeräusch zuständig. Dabei kommen Maloya zufolge die sportlichen Qualitäten des Reifens allerdings nicht zu kurz. Schließlich ist er der erste W-Reifen (bis 270 km/h) der Marke aus der Schweiz. “Der Maloya ‚Futura Sport W’ kann mühelos mit den Leistungen anderer Reifen mithalten, und er kann noch mehr”, zeigen sich die Entwickler überzeugt. Die neue Konstruktion des Reifenunterbaus biete einen geringeren Rollwiderstand und weniger Gewicht – wichtig für Kraftstoffeinsparungen. Der neu gestalteten Schulter mit integrierten Brücken zwischen den einzelnen Profilblöcken wird darüber hinaus eine außergewöhnlich gute Stabilität auf jedem Fahrbahnbelag zugeschrieben. Bei der Laufflächenmischung setzte der Hersteller auf einen hohen Silikaanteil, mit dem einerseits verbesserte Aquaplaningeigenschaften auf nassen Straßen sowie andererseits eine geringere Abnutzung und damit eine höhere Laufleistung erreicht werden sollen. Den in den Größen 225/45 R17 und 235/45 R17 lieferbaren “Futura Sport W” versteht Maloya eigenen Worten zufolge als “Antwort auf die wachsende Nachfrage des Tuningmarktes nach größeren und breiteren Reifen”. Deswegen setzt der Hersteller wohl auch verstärkt auf optische Effekte und spendierte dem Pneu, der mittels Felgenschutzleiste vor allem Leichtmetallräder vor Beschädigungen schützen soll, eine Seitenwandgravur. Die Forderung nach maximale Wasserableitung stand auch beim “Futura Primato” im Lastenheft – erreichen will man dies auch hier mit einem laufrichtungsgebundenen Profil mit speziell angeordneten umlaufenden und seitlichen Rillen. Die seitlichen Rillen sind dabei über das Zentrum des Profils gesetzt – “Cross Center”-Technik nennt der Hersteller das. Optimale Haftung auf nassen Straßen, ein sehr niedriger Geräuschpegel sowie ein sportliches Aussehen sind die Eigenschaften, die Maloya diesem Ansatz zuschreibt. Viel Aufmerksamkeit wurde Angaben des Herstellers zufolge zudem der Haltbarkeit des Reifens geschenkt, von einer vollkommen geänderten Konstruktion ist in diesem Zusammenhang die Rede. Deshalb sei der “Futura Primato” leichter als sein Vorgänger und verfüge außerdem über einen niedrigeren Rollwiderstand sowie einen in allen Leistungsbereichen verbesserten Komfort. Zur Stabilität des Reifens und seinen guten Handlingeigenschaften tragen nach Überzeugung der Entwickler vor allem aber die kräftigen Schulterblöcke und die speziell entwickelte Kontur bei. Zusätzlich zu Profil und Konstruktion spielt heutzutage auch die Laufflächenmischung eine wichtige Rolle in Bezug auf die Performance eines Reifens. Deswegen hat Maloya beim “Futura Primato” für gute Nasshaftung und einen geringen Rollwiderstand auf einen hohen Silikaanteil gesetzt. Erhältlich ist der neue Reifen aus der Schweiz in insgesamt neun Dimensionen (alle mit Geschwindigkeitsindex H): 185/70 R14, 185/65 R14, 185/65 R15, 195/65 R15, 195/60 R14, 185/60 R14, 195/60 R15, 205/60 R15 sowie 185/55 R14.

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