Wieder Ärger für Firestone und Ford

Ein US-Gericht hat Anträge von Firestone und Ford zurückgewiesen, die das Ziel hatten, 121 gegen die Unternehmen gerichtete Fälle nicht zu behandeln. Dabei handelt es sich um Unfälle, die sich in Venezuela und Kolumbien ereignet hatten. Das Gericht begründet seine Entscheidung mit der möglicherweise fehlenden Fairness für die Kläger bei Prozessen in ihren Heimatländern. Zwar ist diese Entscheidung nicht für andere US-Gerichte bindend, könnte aber in anderen Fällen als Vorbild dienen. Firestone zeigte sich von der Entscheidung “extrem enttäuscht”, Ford nannte sie “beispiellos” und ohne Sinn. Beide Parteien werden voraussichtlich in die Berufung gehen.

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